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Burns-Night mit Quest

oder auf Wunsch mit dem Duo Rebel's Menuet

Drei Fotos von Quest in verschiedenen historischen schottischen Trachten aus Burns' Zeit, jeweils Highland- oder Border-Pipe spielend
Quest verkörpert hier drei Figuren aus Burns' Werken: Tam O'Shanter, Dawney Douglas und Highland Harry, jeweils Highland- oder Border-Pipe spielend Foto: www.tom-wolf.com

Zu einer zünftigen Burns-Night gehören sowohl ein "Master of Ceremonies", der Burns' Leben und Werk am Beispiel einiger Lieder und Gedichte vorstellt als auch ein schottischer Dudelsackpfeifer im Kilt, mit allem Drum & Dran.
Alles dies ist Quest, wenn er sein Publikum nicht nur nach Schottland, sondern auch ins späte 18. Jahrhundert entführt — allerdings im historischen Kilt, Drum und Dran sowie im Lowland Dress.
Denn jedes Jahr im Januar und Februar feiern wir Robert Burns, Schottlands berühmten Sohn sowohl der Lowlands als auch des 18. Jahrhunderts!
Es kommt nur Musik zur Aufführung, die vor Burns' Tod in Schottland bekannt war.
Eine Burns-Night mit Quest bzw. Rebel's Menuet beinhaltet also meist ein hochkarätiges Konzert traditioneller schottischer Instrumental-Musik, sowie einigen Burns-Songs zu Small-Pipe-Begleitung.

Quest in historischer schottischer Uniform mit einem Zinn-Humpen in der Hand und Highland-Bagpipes über der Schulter
Quest als Ex-Soldat und Gastwirt der Crochallan-Fencibles, Dawney Douglas Foto: www.tom-wolf.com

Wenn das kulturelle Rahmenprogramm einer Robert-Burns-Night, eines Burns-Suppers oder -Dinners (25. Januar: Geburtstag des schottischen Nationaldichters Robert Burns 1759) von dem erfahrenen Folk-Musiker, Dudelsackpfeifer und Kulturforscher Quest (& ggf. seinem Duo Rebel's Menuet) dargeboten wird, so ist dies in vielfacher Hinsicht ein Gewinn:

Highland-Piper, Moderator, Rezitator: Drei Aufgaben - ein Künstler

Erst einmal gehört heutzutage weltweit zu einer zünftigen Burns-Night:
- sowohl ein "Master of Ceremonies", der Burns' Leben und Werk am Beispiel einiger Lieder und Gedichte vorstellt (unverzichtbar: "Die Lobpreisung des Haggis", des Hauptgerichtes eines Burns-Suppers) - diese Rolle übernimmt Quest in schottisch-englischer Sprache ("Scots") und auf Deutsch.
- als auch ein schottischer Dudelsackpfeifer im Kilt, mit allem Drum & Dran:
Allein für diese beiden "Ämter" ist in Mitteleuropa kaum ein besserer als Quest zu finden: er hat über 40 Jahre Auftritts-Erfahrung auf Musik- und Theater-Bühnen (u. A. hat er mit einigen der renommiertesten Folk-Musikern die Bühne geteilt), sowohl mit den Great Highland-Bagpipes als auch mit den schottischen Lowland-oder Border-Pipes. Auf letzteren hat er in Edinburgh drei Erste Preise bei Wettbewerben der "Lowland- & Border-Piper's Society" gewonnen.

Border-Piper aus Burns' Lowlands und aus Burns' Jahrhundert

Quest in historischer schottischer Lowland-Tracht in Kniebundhose mit kurzer Jacke und flacher Schottenmütze, die Border-Pipes spielend
Quest trägt bei Burns-Nights als Tam O'Shanter dessen einzige Hose, aus guter blauer Wolle und gute blaue Schottenmütze Foto: www.tom-wolf.com

Die Beherrschung dieser besonderen Lowland-Dudelsack-Tradition ist bereits ein Teil von Quests anderen Burns-Night-Qualifikationen:
Quest verbindet die allgemein-schottischen Elemente, die bei keiner Burns-Night fehlen dürfen, mit den beiden Aspekten, die Robert Burns' literarische Hinterlassenschaft besonders geformt haben:
Burns Wurzeln in seiner Heimatregion, den Lowlands im schottischen Südwesten, und in seiner Zeit: dem späten 18. Jahrhundert!

Lowland-Musik

Die Kultur der Lowland-Region wird hörbar in den Klängen der "Cold-Wind-Pipes" mit ihrem Blasebalg-Antrieb (einem Nachbau nach Plänen von ca. 1750). Diese Sackpfeifen-Art hatte zu Burns Zeiten die mundgeblasene Version des Dudelsacks bereits in die Highlands zurückgedrängt.
Und sie ist zu hören in Melodien die in Burns' Heimat-Region erklangen, und zwar zu seinen Lebzeiten (1759-1796):

Das 18. Jahrhundert in Schottland

Quest entführt nämlich die Gäste nicht nur nach Schottland, sondern auch ins 18. Jahrhundert, als dort - wie überall - alles anders war als heute.
Es kommen nur Melodien zur Aufführung, die vor Burns' Tod in Schottland bekannt waren, und die auf seinen Reisen durch Lowlands UND Highlands zu hören waren - und zwar nicht nur auf Dudelsäcken, denn Burns war auch Geiger: Quest spielt Geigenmelodien auf der Holz-Querflöte dieser Zeit; wenn er mit seinem Ensemble Rebel's Menuet auftritt, spielt Johanna Wildhack Fiddle (die schottische Geige) und Bratsche.
Eine Burns-Night mit Quest bzw. Rebel's Menuet beinhaltet also meist ein hochkarätiges Konzert traditioneller schottischer Instrumental-Musik, sowie einigen Burns-Songs zu Small-Pipe-Begleitung.
Robert Burns hat, wie damals üblich, alle seine Lieder auf bereits existierende traditionelle Lieder oder Tanz-Melodien gedichtet.

Gekleidet wie zu Burns' Zeiten

Quest in historischer Hochland-Tracht im Kilt mit Tartan-Jacke, die Highland-Bagpipe spielend
Quest trägt als Piper bei Burns Nights einen Kilt in einem Schnitt aus Burns' letztem Lebensjahr Foto: www.tom-wolf.com

Nicht nur akustisch sondern auch optisch wird das Publikum ins 18. Jahrhundert versetzt: Quests Kilt ist gewebt und geschneidert wie es "Schottenröcke" zu Burns' Zeiten waren, und auch alle anderen Kleidungsstücke, die er und die Musiker von Rebel's Menuet tragen, sind nach Schnitten und Designs des 18. Jahrhunderts gefertigt.

Schottische Tänze zum Mitmachen

Zum krönenden Abschluss einer Burns-Night bringt Quest mit Tanzanleitung und passender Musik die Gäste gerne dazu, selber das Tanzbein zu schwingen, wenn der Wille und der Platz vorhanden sind, ggf. mit der "QuestWind Ceilidh-Band".
Denn: Robbie Burns war nicht nur Dichter und Geiger, sondern auch leidenschaftlicher Tänzer!

So seien auch Sie dabei, wenn es wieder heißt: "Pipe in the Haggis!"